In einer zeit in der ich es nie hätte gedacht,
mein herz im jetzt vor entzücken lacht…
zu keiner stunde hat der mut mich verlassen,
auch wenn regenschauer herniederprassen…
denn ich wusste im regen werd ich sehn,
& den weg… den ich zu gehen hab …gehn…
ohne einen blick nach hinten zu wagen,
wenn auch traurige gedanken plagen…
denn eines war mir stets gewiss,
es zu versuchen mit dem ehrgeizigsten biss…
denn nur so kenn ich mich… bin ich bei mir,
wenn auch wehmut & schmerz begleiteten das hier…
ohne an die furcht zu denken,
welche spätnachts kann gedanken lenken…
am himmel erblicktend stets einen stern,
der für mich leuchtet, wenn auch fern…
habe stets im sein verspürt,
die leidenschaft die begleitet von der stille berührt…
& in jenem kleinen augenblick,
dich plötzlich innerlich ein schmunzeln erquickt…
eines, dass im sein nicht klar,
doch macht den augenblick erst nah…
weil man im jenen momente, die kraft nur spürt,
die von divenhaftem charakter rührt…
warst zu jeglicher zeit für mich nicht zu verstecken,
nur so kann man schlafende blumen wecken…
im hier zu stehn, von stolz gekrönt,
die wehmut nicht in des sehnsuchts schatten frönt…
es galt kein akzeptieren, es bedurfte eines seins,
nur so zu fühlen eins…
& doch ein weiteres wesen erwacht,
lächelnd beruhigt zu sagen „gut nacht“…
die angst ist gewichen, der herausforderung im felsenwald,
ein vertrauter windhauch durch die lüfte hallt…
in jedem momente innerlich immer bemerkt,
das gefühl nicht verschwächt…noch mehr verstärkt…
in meinem gesicht ist ein schmunzeln zu sehn,
für all die erfahrungen die helfen mich selbst zu verstehn…
in des nachtes anbruch hat es mich erquickt,
wie sehr ein boulderversuch in die tiefe blickt…
oder waren es gar drei, vier oder mehr…?
eine leidenschaft die mit des stilles reigen tanzt so sehr…
sehnsucht lässt träumen die realität,
die nicht nur aus gedanken besteht…
erfordert stets den mut zu taten,
verlangt, erfordert, bedarf keinem warten…
danke dass du bist für mich,
so wie du bist, so schätz ich dich…