wenn etwas mit dem zweiten blick erst beginnt,
& doch begleitet von ungewisser traurigkeit,
der vergangene gedanke ein schmunzeln gewinnt…
zu träumen der weg scheint zu allem bereit…
wenn in der sehnsuchtsstille man keine wehmut mehr spürt,
ein kurzer augenblick manchmal plötzlich so klar…
weil die verwirrende leichtigkeit in märchenwelten entführt,
oft so entfernt & doch so nah…
mit spannung erwarten jede gemeinsame stunde mit staunen,
„warum jetzt?“ eine frage sei gestellt…
einen sommer mit sternenfunkelregenzauber naturwunderlaunen…
weil sich das leben zu den irrwitzigsten zeiten zu dir gesellt…
zu suchen ein geheimnis, das man bereit ist zu finden,
es nicht zu verstehen erlaub ich mir nicht…
vielleicht um für immer mit dir zu entschwinden…
auch wenn ich sollt sehn eine traurige träne auf deinem gesicht…
eines abends mir deutlich gezeigt,
da würde mir fehlen nicht nur ein freund,
ein traume sich dem morgenrot zuneigt…
& doch keine zeit versäumt…
ein wolkenzauber im felsenwald schwebt,
um herauszufinden, vielleicht dafür gedacht,
ein schmetterling sich in luftige höhen erhebt…
warum mein ICH in deiner nähe innerlich frohlockend lacht…
wenn mutig begibt sich auf die reise ein herz,
um zu fühlen im wirbelsturm des klarheits schein,
wenn auch bewusst, es kann folgen tiefgründiger schmerz…
zusammen…& nicht allein… vielleicht… soll es sein…