sprich doch ein kleines wort in dieser stille…
denn was ich spüre ist so ungewiss & doch so klar,
nicht der entscheidung wegen, nicht um unser fragezeichen wille…
wenn bezaubernd traurige sehnsucht macht die wehmut so nah
eine begegnung zu spüren nicht nur im traume…
im säuseln des windes von gewittergedanken umhüllt,
dort wo sie sich vergnüglich entfalten die worte im raume…
in dessen stärke man sanfte berührungen fühlt
in der angst der abenddämmerungs dunkelheit wandeln trotz mondesschein …
doch nicht ohne eines tages zu sagen,
wie es sein soll ist es gut, so soll es sein…
ich trau mich zu wagen
gib meiner seifenblase einen grund zu entschweben…
für das schmunzeln, vielleicht nur dafür gedacht,
eine traurige träne nie ohne die lächelnde kann leben…
den augenblicke so besonders macht
sprich zu mir, nur ein einziges wort…
ohne eine traurigkeit in deinen augen zu sehn,
bevor das saatkorn mit dem wind weht fort…
um den nebel zu durchbrechen & zu verstehn