Frogoloco’s Weblog

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November 7, 2011

Einsortiert unter: dschunglreise — frogoloco @ 10:13 pm

möchte klarheit bringen in des nachtes dunkelheit…
…mein inneres voll von tränen es schreit…
war es denn die falsche zeit?
zu begegnen mit gründen die tief oft reichen…
nicht zu beirren durch gefühles zeichen…
muss dann trotzdem man des weges weichen?
fühlt des momentes sich kahl & leer…
…wehmut so sehr…
muss es immer sein so schwer?
möchte begegnen mit einem lächeln still…
…weil es der augenblick so will…
…warum desweilen die traurige träne fiel…?
oft ein wort zu wenig gesprochen…
kein stilles schweigen gebrochen…
wenn eine dunkle wolke die märchenwelt umhüllt…
…ein sehnsuchtsgedanke durchs dickicht wühlt…
traurigkeit man fühlt…
vielleicht muss man erwarten mit des winters beginn…
…was des herbstes so leise von mir ging…
stets an einem zarten faden hing…
kraft & mut um nach vorne zu blicken…
… gedanken dir mit dem winde schicken…
eines tages in dein lächelndes glück zu blicken…

 

nebelmeer Oktober 30, 2011

Einsortiert unter: dschunglreise — frogoloco @ 1:06 pm

möchte manchmal so gerne erklären,
doch nebelschwaden die blicke verklären…
& in des augenblickes stillem schein man vergisst…
wie wichtig es ist…
möchte keine schmerzen bereiten,
wenn stimmen in den märchenwald dich leiten…
& zu oft man vergisst…
wie wichtig ein nichtgeschwiegenes wort ist…
wollte da sein, als eine stimme mich rief…
tief…
tiefer als zu anbeginn gedacht…
…nicht entfacht…
zu spüren eine unbekanntheit in deinen augen…
um zu glauben…
dass es gründe, warum so nah…
erst wenn der nebel sich lichtet, die blicke so klar…
& doch möchte ich nur erklärn…
was nebelschwaden im moment noch verklärn…

 

wolkenzug.. Oktober 11, 2011

Einsortiert unter: dschunglreise — frogoloco @ 8:56 pm

wollte niemals unendlichen schmerz bereiten,
viel lieber gefühle die zum schmunzeln verleiten…
wollte berühren mit einer unbekannten hand,
damit nicht reißt unser band,
an dieser wand…
wollte deinen blick nach oben gerichtet,
meine seele die deinige sichtet…
doch der schmerz sitzt so tief,
vergeblich nach des andern namen rief…
zwei gedanken, die unterschiedliches wollen,
zwei wege die sich zu trennen scheinen sollen…
es niemals ist, wonach unser innerstes schreit,
die traurige träne den ausdruck verleit…
wollte dass die glückliche träne lacht…
in mancher nacht…
doch der schmerz sitzt so tief,
vergeblich nach des andern namen rief…
der blick nach vor qualvoll erscheint,
kein wort das vereint…
man hilflos weint…
es den anschein, eine blume würd verblühn,
lange keinen frühling fühln…
auf der suche nach dingen, die man nicht finden kann,
weil nicht in des herzen bann…
wenn der schmerz sitzt so tief,
wenn man vergeblich nach des andern namen rief…
wünsch mir stets das größte glück für dich,
wenn ich blicke in dein gesicht…
nur zu wünschen ein name der schallt,
welcher in der traurigkeit verhallt…
wenn auch fern in mancher zeit,
mein inneres stets nach dir schreit…
zu hoffen eines tages wir stehn…
um einen weg in gemeinsame richtung zu gehn…
vielleicht nicht jetzt, wenn der schmerz sitzt zu tief…
vergeblich nach des anderen namen rief…
werde nie aufgeben versuchen zu finden,
den weg, um mit dir im geheimniswald zu entschwinden…
denn vielleicht wirst eines morgens du fühlen…
eine blume am wegesrand beginnt zu erblühen…
ein tag, an dem der schmerz nicht sitzt tief,
ich nicht vergeblich nach deinem namen rief…

 

hexalotte August 3, 2011

Einsortiert unter: dschunglreise — frogoloco @ 5:38 pm

wenn es sich anfühlt, als ob die wehmut die sehnsucht berührt…
& dich dabei in geheimniswelten entführt…
dir zeigt im stillen schein,
der wahre wille niemals war klein…
wenn man wagt erneut zu tanzen beschwingt
& in einer stille die melodische klänge singt…
dann kann man schmunzeln im moment so tief…
die angst weit weg die nach deinen gedanken rief…
zu lächeln wenn man blickt zurück,
weil die kraft des ichs entzückt…
wenn in jenem augenblicke wird klar,
ein vertrauter gefährte stets war da…
bei allen höhen, tiefen, traurigkeiten…
um in dieser zeit zu begleiten…
wenn es noch verwundern kann & zeigen,
welch zauberhaftigkeiten das leben lässt reigen…
wenn man keinen zweifel in sich trägt,
der deine welt erbebt…
dann ist man auf der suche nach der stille die das gefühl dir gibt,
für augenblicke, sehnsüchte die man liebt…
um zu fühlen wozu bereit,
zu erkennen wonach dein inneres schreit…
stets mit dem mut neue wege zu gehen,
um irgendwann gemeinsam zu stehen…
an einem fels der dich desweilen ruft,
mit dem menschen nach dem man sucht…

 

Juni 11, 2011

Einsortiert unter: dschunglreise — frogoloco @ 6:02 pm

ich will mit dir in die berge gehn,
mit dir auf vielen erreichten gipfeln stehn,
mit dir traurig sein und mit dir lachen,
und viele verrückte sachen machen,
höhen und tiefen gemeinsam gehn,
mit dir versuchen die geheimnisse des lebens zu verstehn
*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***
ich möchte mit dir weinen,
wenn wege sich begegnen, teilen, vereinen…
mit dir schweigen möchte ich,
& dabei blicken in dein gesicht…
geschichten möchte ich dir erzählen,
lustige, traurige, gedanken die quälen…
möchte mit dir tanzen in des regenschauers stillem schein,
in deiner nähe möcht ich sein…
schritte mit dir gemeinsam nach vorne richten,
damit am ende sich die nebelschwaden lichten…
möchte mit dir lachen, dich schmunzelnd berührn,
in geheimniswelten entführn…
ich möchte mit dir teilen,
augenblicke die begegnen des weilen…
möchte deine leidenschaft fühlen,
die einst & jetzt ließ in die tiefe mich wühlen…
ich möchte für dich da sein,
wenn dir die welt manchesmal erscheint zu klein…
deine erfahrungen möcht ich entdecken,
die sich in der angst noch verstecken…
ich möchte mit dir träumen,
damit blumen können unsere wege säumen…
um zusammenzuführen was so sehnlichst man sucht,
zu leben die wahre bedeutung von verrucht…
ich möchte deiner stimme lauschen,
im windeshauch die bäume rauschen…
die sehnsucht möcht ich in der wehmut finden,
um mit bezaubernden flügeln zu entschwinden…
flügel die mir haben gezeigt,
sich die liebe vor der freundschaft verneigt…
nur so kann ich mit dir in die berge gehn,
auf vielen erreichten gipfeln mit dir stehn…
kann mit dir traurig sein & mit dir lachen,
& viele verrückte sachen machen…
dann können wir höhen & tiefen gemeinsam gehn,
& versuchen die geheimnisse des lebens zu verstehn…

 

boulderwoulderwunderlein… Juni 8, 2011

Einsortiert unter: dschunglreise — frogoloco @ 11:01 pm

In einer zeit in der ich es nie hätte gedacht,
mein herz im jetzt vor entzücken lacht…
zu keiner stunde hat der mut mich verlassen,
auch wenn regenschauer herniederprassen…
denn ich wusste im regen werd ich sehn,
& den weg… den ich zu gehen hab …gehn…
ohne einen blick nach hinten zu wagen,
wenn auch traurige gedanken plagen…
denn eines war mir stets gewiss,
es zu versuchen mit dem ehrgeizigsten biss…
denn nur so kenn ich mich… bin ich bei mir,
wenn auch wehmut & schmerz begleiteten das hier…
ohne an die furcht zu denken,
welche spätnachts kann gedanken lenken…
am himmel erblicktend stets einen stern,
der für mich leuchtet, wenn auch fern…
habe stets im sein verspürt,
die leidenschaft die begleitet von der stille berührt…
& in jenem kleinen augenblick,
dich plötzlich innerlich ein schmunzeln erquickt…
eines, dass im sein nicht klar,
doch macht den augenblick erst nah…
weil man im jenen momente, die kraft nur spürt,
die von divenhaftem charakter rührt…
warst zu jeglicher zeit für mich nicht zu verstecken,
nur so kann man schlafende blumen wecken…
im hier zu stehn, von stolz gekrönt,
die wehmut nicht in des sehnsuchts schatten frönt…
es galt kein akzeptieren, es bedurfte eines seins,
nur so zu fühlen eins…
& doch ein weiteres wesen erwacht,
lächelnd beruhigt zu sagen „gut nacht“…
die angst ist gewichen, der herausforderung im felsenwald,
ein vertrauter windhauch durch die lüfte hallt…
in jedem momente innerlich immer bemerkt,
das gefühl nicht verschwächt…noch mehr verstärkt…
in meinem gesicht ist ein schmunzeln zu sehn,
für all die erfahrungen die helfen mich selbst zu verstehn…
in des nachtes anbruch hat es mich erquickt,
wie sehr ein boulderversuch in die tiefe blickt…
oder waren es gar drei, vier oder mehr…?
eine leidenschaft die mit des stilles reigen tanzt so sehr…
sehnsucht lässt träumen die realität,
die nicht nur aus gedanken besteht…
erfordert stets den mut zu taten,
verlangt, erfordert, bedarf keinem warten…
danke dass du bist für mich,
so wie du bist, so schätz ich dich…

 

Juni 5, 2011

Einsortiert unter: dschunglreise — frogoloco @ 11:20 pm

auf der suche nach vertrauen…
um darauf ein fundament zu bauen…
eines das des sturmes wogen stand hält,
damit geborgenheit sich gesellt…
auf der suche nach verstehn…
um in die tiefe eines menschen zu sehn…
eines das nicht immer nach worten sehnt,
manchmal nur einer schulter bedarf, auf der man lehnt…
auf der suche nach dem sehnsuchtsgefühl…
um wärme zu spüren & nicht den wind so kühl…
eines das nicht ist von zweifel behaftet,
weil wehmut belastet…
auf der suche nach einer hand…
die gespannt folgt in den zauberwald…
eine die gemeinsam will sein…
kein trauriges allein…
auf der suche nach flügeln die tragen…
um sich in unbekannte gefilde zu wagen…
die auch begleitet sind von mut…
damit ohne angst man begegnet der verwirrungsflut…
auf der suche nach einem menschen der kann in den hintergrund sehn…
ein geheimnis erspähn…
eines das vielen bleibt verborgen…
im augenblick wenn das schmunzeln fehlt im morgen…
auf der suche nach einem zauber der entfacht…
von des mondesschein bewacht…
einer der spüren kann was oft nicht klar…
& man wird einander nah…
auf der suche nach freundschaft in des anderen herz…
damit es für mich selbst nicht schmerzt…
damit man kann schweigen wenn worte fehlen…
der gleiche gedanke in zwei seelen…
auf der suche nach einem lächeln das vereint…
wenn die glückliche mit der traurigen träne weint…
damit das gefühl verschwindet zu entfliehn…
vor dingen die das leben geliehn…
auf der suche nach stille nicht nur an einem ort auf dieser erde…
damit ein zauber wahrheit werde…
zu spüren es nicht erlischt im morgen…
geborgen…

 

<°((< <°((< <°((< Juni 1, 2011

Einsortiert unter: dschunglreise — frogoloco @ 5:12 am

wenn ein zauber beginnt zu erblühn,
kann ich darin eine stille erfühlen…
die stille die es braucht um den augenblick zu sehn,
& um zu wissen, welchen weg man will gehn…
dann kann kommen ein glücksgefühl, begleitet von traurigkeit,
wenn in der klarheit man nicht weiß, welche zeit für welchen schritt bereit…
nur zu vertrauen auf die innere stimme erfordert unendlichen mut,
weil von beginn an bewußt, es wird regnen verwirrungsflut…
& doch all die gedanken wollen nur eins…verstehn,
damit im nebel das morgenrot man unverfälscht kann sehn…
& doch zitternd man steht vor dem geheimnis das ruft leise deinen namen,
kann man beides…in gedanken & realität umarmen?
dann fällt zum erneuten mal auf meine wange eine träne,
ich mich so sehr nach deiner nähe sehne…
im gleichen moment zu einem lächeln verführt,
weil ein zauber berührt…
dann hatt man das gefühl man müsste lassen schweben
um einen gedanken an einem andern ort zu leben…
wird man je erneut den blicke wenden,
damit glückessonnenstrahlen blenden…
etwas zu fühlen gleich einem abschied & einen neubeginn,
ich vielleicht schmerz oder freude gewinn…
kann auch nicht blicken soweit in die ferne,
ohne dass ich im hier nicht lerne…
doch sollte man niemals vergessen zu träumen,
von leidenschaftsehnsucht in des krones bäumen…
denn sie zeigen dir im märchenwald,
wenn eine vertraute stimme zu dir schallt…
darauf zu achten, ich werde jede verwirrung entwirrn,
damit eines tages nicht alleine schmetterlinge schwirren,
denn was fehlt in meinem märchenzauberland…
…eine hand…
eine die mich beschützend umarmt,
wenn gewittergetöse meine welt umrahmt…
eine die zuversichtlich mich versucht zu verstehn,
welch irrwitzige wege ich des weilens muss gehn…
eine die mich berührt im schmunzeln des morgenlichts,
zu sehen die freundschaft mit der liebes gesicht…
eine die für immer wird sein,
jeder für sich & doch nicht allein…

 

sommersehnsucht Mai 30, 2011

Einsortiert unter: dschunglreise — frogoloco @ 8:30 pm

wenn etwas mit dem zweiten blick erst beginnt,
& doch begleitet von ungewisser traurigkeit,
der vergangene gedanke ein schmunzeln gewinnt…
zu träumen der weg scheint zu allem bereit…

wenn in der sehnsuchtsstille man keine wehmut mehr spürt,
ein kurzer augenblick manchmal plötzlich so klar…
weil die verwirrende leichtigkeit in märchenwelten entführt,
oft so entfernt & doch so nah…

mit spannung erwarten jede gemeinsame stunde mit staunen,
„warum jetzt?“ eine frage sei gestellt…
einen sommer mit sternenfunkelregenzauber naturwunderlaunen…
weil sich das leben zu den irrwitzigsten zeiten zu dir gesellt…

zu suchen ein geheimnis, das man bereit ist zu finden,
es nicht zu verstehen erlaub ich mir nicht…
vielleicht um für immer mit dir zu entschwinden…
auch wenn ich sollt sehn eine traurige träne auf deinem gesicht…

eines abends mir deutlich gezeigt,
da würde mir fehlen nicht nur ein freund,
ein traume sich dem morgenrot zuneigt…
& doch keine zeit versäumt…

ein wolkenzauber im felsenwald schwebt,
um herauszufinden, vielleicht dafür gedacht,
ein schmetterling sich in luftige höhen erhebt…
warum mein ICH in deiner nähe innerlich frohlockend lacht…

wenn mutig begibt sich auf die reise ein herz,
um zu fühlen im wirbelsturm des klarheits schein,
wenn auch bewusst, es kann folgen tiefgründiger schmerz…
zusammen…& nicht allein… vielleicht… soll es sein…

 

Mai 27, 2011

Einsortiert unter: dschunglreise — frogoloco @ 7:19 am

sprich doch ein kleines wort  in dieser stille…
denn was ich spüre ist so ungewiss & doch so klar,
nicht der entscheidung wegen, nicht um unser fragezeichen wille…
wenn bezaubernd traurige sehnsucht macht die wehmut so nah

eine begegnung zu spüren nicht nur im traume…
im säuseln des windes von gewittergedanken umhüllt,
dort wo sie sich vergnüglich entfalten die worte im raume…
in dessen stärke man sanfte berührungen fühlt

in der angst der abenddämmerungs dunkelheit wandeln trotz mondesschein …
doch nicht ohne eines tages zu sagen,
wie es sein soll ist es gut, so soll es sein…
ich trau mich zu wagen

gib meiner seifenblase einen grund zu entschweben…
für das schmunzeln, vielleicht nur dafür gedacht,
eine traurige träne nie ohne die lächelnde kann leben…
den augenblicke so besonders macht

sprich zu mir, nur ein einziges wort…
ohne eine traurigkeit in deinen augen zu sehn,
bevor das saatkorn mit dem wind weht fort…
um den nebel zu durchbrechen & zu verstehn

 

 
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