…am anderen ende des regenbogens…
immer noch tut es so weh
wenn, obwohl gern, ich dich seh
würd dich gern mit einem lächeln begrüßen
beiß auf die lippen, nichts wird deinen, meinen tag versüßen
mit tränen in den augen geh ich an dir vorbei
kein gemeinsamer weg…seit langem sind es 2
aus deinem leben ist nichts bekannt
hab selbst mich aus deiner nähe verbannt
auf eine weise hast du mich gekannt die verrückt mir erschien
ein bezauberndes gefühl der vertrautheit das mir so gefiel
hast mein leben bereichert mit jeder tat…jedem wort
& still & ohne vorwurf, gleich deinem wesen warst schließlich du fort
hab selbst in mein herz wunden gerissen so tief
& doch schien von zeit zu zeit die welt still, wenn ich schlief
dann seh ich dein lächeln, spür deine umarmung & nähe
gestört vom gefühl der verzweiflung wenn ich durch zufall dich sehe
zu spät für worte die ich so gerne würd sagen
zu mutlos um nach deinem befinden zu fragen
was ich spür jeden tag mit gewiss
wie sehr ich dich in meinem leben vermiss
wünschte ich fände einen weg zurück in dein leben
denn einst hast du an inspiration so viel mir gegeben
wenn die zeit auch nicht reif, wie eine blume verborgen
mit jedem tag den ich erwach gibt es ein morgen